Leaders Question Jesus but Refuse to Answer Him
Welcome to Day 291 of our journey with Jesus. Today, we see what happened when people met Jesus. The main truth for today is this: When leaders question Jesus' authority, he exposes their refusal to answer honestly and tells a story about rejecting God's Son. Let’s begin.
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Jesus in Action
Mark 11:27–12:12
Step 1 of 5
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See what happened when people met Jesus.
Inzwischen waren sie wieder in Jerusalem angelangt. Als Jesus im Tempel umherging, kamen die obersten Priester, die Schriftgelehrten und die führenden Männer des Volkes zu ihm und stellten ihn zur Rede: »Woher nimmst du dir das Recht, so aufzutreten? Wer gab dir die Vollmacht dazu?« Jesus erwiderte: »Ich will euch eine Gegenfrage stellen. Beantwortet sie mir, dann werde ich euch sagen, wer mir die Vollmacht gegeben hat. War Johannes der Täufer von Gott beauftragt zu taufen oder nicht? Was meint ihr?« Sie überlegten: »Wenn wir antworten: ›Gott hat ihn gesandt‹, dann wird er fragen: ›Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?‹ Was ist, wenn wir bestreiten, dass Gott ihn gesandt hat?« Doch sie befürchteten, deswegen Ärger mit dem Volk zu bekommen. Denn alle waren davon überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. So antworteten sie schließlich: »Wir wissen es nicht!« Darauf entgegnete Jesus: »Dann sage ich euch auch nicht, wer mir die Vollmacht gegeben hat, all diese Dinge zu tun.« Dann erzählte Jesus ihnen ein Gleichnis: »Ein Mann legte einen Weinberg an, zäunte ihn ein, stellte eine Weinpresse auf und baute einen Wachturm. Dann verpachtete er den Weinberg an einige Weinbauern und reiste ins Ausland. Zur Zeit der Weinlese beauftragte er einen Knecht, den vereinbarten Anteil an der Ernte abzuholen. Aber die Weinbauern packten den Knecht, schlugen ihn nieder und jagten ihn mit leeren Händen davon. Da schickte der Besitzer einen zweiten Boten. Dem schlugen sie den Kopf blutig und verhöhnten ihn. Den dritten Boten des Weinbergbesitzers brachten sie um. Immer wieder versuchte der Besitzer, zu seinem Ernteanteil zu kommen. Doch alle, die in seinem Auftrag hingingen, wurden verprügelt oder sogar getötet. Nun blieb nur noch einer übrig: sein einziger Sohn, den er sehr liebte. Ihn schickte er zuletzt. ›Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben‹, sagte er sich. Aber die Weinbauern waren sich einig: ›Das ist der Erbe! Los, den bringen wir um, und dann gehört der Weinberg uns.‹ Sie packten ihn, brachten ihn um und warfen ihn zum Weinberg hinaus. Was, meint ihr, wird der Besitzer jetzt wohl tun? Er wird selbst kommen, die Weinbauern töten und den Weinberg an andere verpachten. Habt ihr nicht die folgende Schriftstelle gelesen: ›Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist nun zum Grundstein des ganzen Hauses geworden. Was keiner für möglich gehalten hat, das tut der Herr vor unseren Augen‹?« Am liebsten hätten die obersten Priester, die Schriftgelehrten und die führenden Männer des Volkes Jesus festgenommen. Sie hatten verstanden, dass er in diesem Gleichnis von ihnen gesprochen hatte. Aber sie wagten sich nicht an ihn heran, weil sie vor dem Volk Angst hatten. So ließen sie ihn in Ruhe und gingen weg.
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Yesterday we were called to recognize the King; today Jerusalem’s leaders confront Him with a question about His authority.
Jesus returns to the temple, where chief priests, scribes, and elders ask, “By what authority are you doing these things?” The question follows His public actions in Jerusalem and places His authority at the center of the conflict.
A Question About John.
Jesus answers with a question about John’s baptism: was it from heaven or from man? The leaders deliberate, but their reasoning is governed by consequences rather than truth.
We Do Not Know.
They refuse to answer because either response will expose them. Jesus therefore refuses to submit His authority to judges who will not answer honestly about the evidence already before them.
The Vineyard and the Son.
Jesus tells a parable about tenants who reject servants sent by the vineyard owner and finally kill his beloved son. The story turns the authority dispute into an indictment of rejection.
The Rejected Stone.
Jesus cites the stone rejected by builders becoming the cornerstone. The leaders recognize that the parable is about them. Their response is not repentance but a desire to arrest Him.
Tomorrow, listen carefully to how Jesus answers a question designed to place Him on trial.
Consider this.
What does this encounter reveal about Jesus?
Notice the encounter
Read Mark 11:27–12:12 and notice what Jesus exposes beneath the leaders’ question about authority.